Mantra Yoga

Schon zu Beginn meiner ersten Mantra Yoga Stunden, wurde ich magisch von den altindischen Gesängen auf Sanskrit angezogen. Obwohl ich anfangs kein Wort verstand, von dem was gesungen wurde, spürte ich dennoch die friedvolle, positive Stimmung die dadurch auf mich und mein Umfeld übertragen wurde.

Was für eine verrückte Nudel sie doch ist, müssen manche jetzt denken! Zugegeben, das habe ich auch anfangs gedacht 🙂 Warum fand ich denn ausgerechnet das jetzt interessant?

Das singen in der Gemeinschaft die Stimmung hebt und dazu noch eine spitzen Atemübung ist, kam mir erst später in den Sinn. Nicht umsonst wird Musik effektiv in der Musiktherapie eingesetzt. Außerdem lehrte mich das, mich so anzunehmen und zu akzeptieren wie ich halt bin. Nur so kann man glücklich werden, wenn es einem einfach egal ist, was andere von einem denken. So wie Kleinkinder einfach natürlich glücklich sind, weil sie keinen Gedanken daran verschwenden, was andere von ihnen halten. Jeder sollte das tun, was ihn glücklich macht, solange andere dadurch nicht geschadet werden.

Es folgten zahlreiche Yogastunden und ich merkte, wie sie mir zu mehr Kraft und Energie verhalfen. Die Kombination aus Asanas, Atemübungen, Mediation und Mantra Yoga versetzte bei mir Berge.

Während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin, schaffte ich mir kurzerhand ein eigenes Harmonium an. Ein kleiner Holzkasten mit Tastatur und Blasebalg, welcher die typisch langgezogenen Töne von sich gibt. Ich orderte es direkt aus Indien. Das Harmonium hieß im Shop: „pink peace“. So kam es also zu dem Namen Pink Peace Yoga.

Pink Peace Harmonium

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